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Frequently asked Questions (FAQ)

Wie wird man eine Hebamme? Wo kann man die Ausbildung dazu machen und welche Vorraussetzungen sollte man haben?

  • Für die Ausbildung zur Hebamme braucht man die Matura! Die Hebammenausbildung erfolgt seit einigen Jahren auf Hebammenakademien in Form eines so genannten Kurzstudiums von 3 Jahren. Es werden aber pro Ausbildungsmodus, maximal 14-15 Teilnehmer und 1-2 diplomierte Krankenschwestern (steigen im 2 Jahr ein) aufgenommen. Die Hebammenakademien, die in Frage kommen, wär die Semmelweißklinik in Wien oder die Hebammenakademie in Mistelbach. Unter www.hebammen.at kann man genauere Informationen über die Ausbildung erfahren.

Ein Mädchen wurde geboren. Anfangs verlief alles gut, aber mittlerweile gitbt es Probleme - sie lässt sich nicht stillen, schreit und verlangt andauernd die Flasche.

  • Man sollte dringend mit einer Hebamme in der Nähe Kontakt aufnehmen. Da der Hebamme nicht bekannt ist, wie die Geburt des Kindes verlaufen ist, ist es ihr nahezu unmöglich eine Ferndiagnose zu stellen. Es ist daher wichtig für eine Hebamme bei so einem Problem Mutter und Kind persönlich zu sehen. Eines ist jedoch ganz sicher, in so einer Situation braucht man dringend Unterstützung von Außen, denn der Milchstau alleine zeigt schon wie überfordert der Körper ist. Wenn es möglich ist, sollte man versuchen sich eine Hilfskraft für den Haushalt zu organisieren. Dies ermöchlicht es sich intensiv mit dem Kind zu beschäftigen. Eine Haushaltshilfe kann man bei der Caritas oder beim Hilfswerk beantragen.

Aussetzung der Periode - Schwangerschaftstest ist positiv. Ein Termin beim Facharzt folgt. Dieser macht eine Ultraschalluntersuchung wobei man nichts erkennen kann - ist das normal?

Der Arzt sagt, dass die Schleimhäute sehr ausgeprägt wären, deshalb kann es sein, dass man eventuell schwanger ist. Aufgrund der Rückenschmerzen und des Ziehens im Unterleib, meint der Arzt auch, dass es sich vielleicht um eine Eileiterschwangerschaft handeln könnte. Im Moment sind bis auf Übelkeit, Müdigkeit und häufigen Harndrang keine Schmerzen vorhanden.

  • Es kommt sehr häufig vor, wenn Frauen so schnell nach dem Ausbleiben ihrer Blutungen zum Gynäkologen gehen, dass im Ultraschall noch kein Baby sondern lediglich eine stark aufgebaute Gebärmutterschleimhaut sichtbar ist. Die Rückenschmerzen, das leichte Ziehen im Unterleib, die Müdigkeit und der häufige Harndrang, deuten jedoch sehr auf eine Schwangerschaft hin!

Bei Fragen zögern Sie nicht und kontaktieren Sie mich unter Kontakt.

 
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